Professionelle Website erstellen | Theorie und Praxis

Jeder kann heute eine professionelle Website erstellen – so die Theorie. Doch sind in der Praxis wirklich keine Vorkenntnisse oder Webdesigner mehr notwendig?

eb Webdesign - Professionelle Website erstellen

Professionelle Website – Teil 2

Inhalt

Spezielle Funktionen / Plugins

Da in die Vorlagen viele Funktionen schon automatisch integriert sind und sie per Drag & Drop einfach einzufügen sind, verführt das dazu, sich nicht mit den Konsequenzen zu beschäftigen. In fast allen Angeboten für eine professionelle Website finden Sie einige Optionen, die Sie in der EU aufgrund rechtlicher Probleme nur modifiziert oder auch gar nicht verwenden dürfen.

Neben dem bereits oben erwähnten CDN handelt es sich meistens um Analyse- und / oder Marketing-Verknüpfungen.

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Quelle: IONOS

Sehen Sie sich die Einstellungen und Plugins im Bearbeitungsbereich Ihrer Website an und schalten Sie diese Funktionen aus. Falls Sie unsicher sind oder das Deaktivieren nicht möglich sein sollte, kontaktieren Sie diesbezüglich Ihren Anbieter. Sollte er auf einer automatischen Einbindung bestehen, müssen Sie ein Cookie Consent Tool aktivieren und entsprechend anpassen (s. Cookies). Aber auch dann sollte Ihnen bewusst sein, dass Sie sich im Falle einer Datenübertragung in die USA (z. B. von Google Diensten) rechtlich in einer Grauzone bewegen.

Professionelle Website mit Diensten von US-Anbietern

Google, das hier als Beispiel für alle Anbieter aus Nicht-EU-Ländern dienen soll, ist ein US-Unternehmen mit zugegebener Maßen recht nützlichen und anwenderfreundlichen Services. Zwar stehen deren Server unter anderem in der EU und das Unternehmen hat (auch) einen Firmensitz in Irland. Trotzdem kann eine Datenübertragung in die USA weder vertraglich wirksam ausgeschlossen noch tatsächlich verhindert werden. Insbesondere die über Google Analytics erfassten Daten (oft schon vom Hoster aktiviert) können entgegen aller Behauptungen nicht vollkommen anonymisiert werden.

Außerdem werden immer Tracking Cookies von Google bzw. anderen genutzten, externen Services dieser Art auf Ihrer Website gesetzt. Dies gilt in besonderem Maße für das Marketing mittels (z.B. Google-Ads, …). Gemäß der aktuellen Rechtslage dürfen solche Dienste in der EU nicht verwendet werden. Die folgenden Erläuterungen zu einzelnen Funktionen gelten ebenfalls nicht nur für Google, sondern für alle vergleichbaren Dienste von Anbietern außerhalb der EU.

Beliebte Google Dienste

Weit verbreitet ist auch die Meinung, in eine professionelle Website müssten Dienste wie Google Maps oder YouTube, integriert sein. Per Drag & Drop lässt sich ein Kartenausschnitt mit Ihrem Standort bzw. das Startbild eines Videos einfügen. So bequem das sein mag, Sie betten auf diesem Weg (oft ohne es zu wissen) einen Code von Google ein.

So öffnet sich zwar nach einem Klick sofort der passende Kartenausschnitt bzw. das Video startet. Dabei werden aber dann auch alle Besucherdaten von Ihrer Website direkt an Google übertragen. Selbst wenn Ihr Cookie Consent Tool ordnungsgemäß erstellt ist und funktioniert und Sie in der Datenschutzerklärung auf diese Dienste hinweisen, so ist deren Verwendung trotzdem nicht erlaubt. Denn Sie haben keine Kontrolle darüber, in welchem Umfang und welche Daten von Google gesammelt sowie wie, wo und zu welchem Zweck diese verarbeitet werden.

Verzichten Sie auf das Einbetten dieser Codes / auf das Drag & Drop-Prinzip, wenn Sie eine professionelle Website erstellen. Rufen Sie stattdessen Ihren Standort oder das Video über Ihren Browser auf und kopieren Sie den jeweiligen Link. Fügen Sie anschließend eine Grafik, ein Foto (Screenshots von Google Maps verbietet Google übrigens ausdrücklich) oder einen Button ein und verlinken Sie zu der jeweiligen Seite (Hyperlink). So erhält Google nur Zugriff auf die Daten, die ein Besucher nach dem Klick direkt auf der Seite des Unternehmens zulässt und kann sie nicht schon auf Ihrer Website sammeln. Zwar gibt es inzwischen noch andere, rechtssicherere Lösungen, die jedoch bei vielen Vorlagen (noch) nicht vorinstalliert sind bzw. erweiterte Kenntnisse erfordern.

Google Fonts

Die größte Falle, in die fast alle Betreiber (nicht nur diejenigen, die mit Vorlagen eine professionelle Website erstellen) tappen, sind Google Schriften. Zweifelsohne ist die Auswahl riesig und für jeden Geschmack und Verwendungszweck ist etwas dabei. Dagegen sind die Standardschriften wie Arial oder Times eher langweilig. Außerdem finden Sie im Anpassungsbereich der Websites eine Liste mit allen einsetzbaren Schriften, ohne dass der Unterschied zwischen Standard- und Google-Schriften erläutert wird. Diesen gibt es jedoch.

Im Gegensatz zu den Standardschriften, die auf den Geräten / in den Browsern bereits vorhanden sind, wird zur Darstellung von Google Fonts eine Verbindung zu Google-Servern aufgebaut. Das bedeutet wiederum, das Daten der Besucher Ihrer Website an den US-Dienst übermittelt werden.

In diesem Zusammenhang ist auch das Einholen des Einverständnisses zur Datenübertragung keine Lösung, da die Verbindung bereits hergestellt wird, bevor der Besucher überhaupt die Gelegenheit hat, einer Datenübertragung zuzustimmen. Ohne Schrift gäbe es nichts zu lesen.

Einerseits folgt daraus nicht, dass Sie Google Fonts grundsätzlich nicht verwenden dürfen – nur eben nicht so, wie sie angeboten werden. Die einzige, rechtlich zulässige Möglichkeit für eine professionelle Website ist, die gewünschte/n Schrift/en von der Google Fonts Seite herunterzuladen, auf Ihrem Server zu installieren, mit Ihrer Website zu verknüpfen und die Verbindung zu Google zu unterbinden. Danach können Sie für Ihre professionelle Website die heruntergeladen Schriften verwenden. Denn dann wird die Schrift von Ihrem Server geladen, ohne dass eine Verbindung zu Google Servern aufgebaut wird.

Andererseits bedeutet das bezüglich der günstigen Angebote, mit denen sich dieser Beitrag beschäftigt, dass Google Fonts doch tabu sind. Um sie wie oben beschrieben rechtssicher zu nutzen, benötigen Sie den Zugriff auf Ihre serverseitig installierten Dateien und müssen das Recht haben, diese zu bearbeiten. Des weiteren sind gewisse Programmierkenntnisse notwendig. Infolgedessen bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als die in den Vorlagen für Ihre professionelle Website voreingestellte/n Google Schrift/en durch eine der Standardschriften zu ersetzen.

Soziale Netzwerke

Um auf Ihren Internetauftritt und somit auf Ihr Angebot aufmerksam zu machen, bieten sich die sozialen Medien an. Zu diesem Zweck fügen Sie in Ihre professionelle Website sogenannte Social-Media-Buttons (Teilen, Like) ein. In den Vorlagen finden Sie auch hierfür bereits eine Auswahl an vorprogrammierten Schaltflächen. Meistens sind diese Buttons direkt mit dem betreffenden Netzwerk verknüpft und ermöglichen es diesem, auf Ihrer Website Tracking-Cookies zu setzen.

Das Verfahren entspricht also in etwa dem bereits für Google Dienste beschriebenen. Da es sich bei den meisten Netzwerken / Messengers wie Facebook, Twitter, WhatsApp, etc. ebenfalls um US-Unternehmen handelt, entspricht auch die Datenschutz-Problematik der für Google beschriebenen. Insbesondere Facebook hat wenig Hemmungen, „Ihre Besucher“ auch Website-übergreifend zu verfolgen und die erhaltenen Daten zu vermarkten.

Aus diesem Grund müssen Links zu den Netzwerken bzw. Messengers so gestaltet sein, dass von Ihrer Website keine personenbezogenen Daten übertragen werden. Es darf nur eine Weiterleitung zum Internetportal des Netzwerks stattfinden, wo sich dann die Besucher gezielt einloggen, um Ihre Inhalte / Links zu teilen.

Professionelle Website mit Formularen

Eine professionelle Website ohne Formulare ist für viele ebenfalls unvorstellbar. In den Vorlagen können Sie diese ebenfalls per Drag & Drop relativ einfach einfügen. Meistens ist auch das Layout schon passend zum Vorlagen-Design gestaltet. Da beispielsweise Kontaktformulare immer der Erfassung von personenbezogenen Daten dienen, müssen Sie wieder die Vorschriften der DSGVO beachten. Unter jedem Formular ist eine Checkbox zur aktiven Einwilligung in die Datenerfassung und -speicherung sowie ein Hinweis auf Ihre Datenschutzerklärung verpflichtend. Dies ist bei den Vorlagen in der Regel jedoch nicht voreingestellt.

Einfach anzunehmen, dass den Besuchern bei der Nutzung des Formulars klar ist, dass Sie die eingegebenen Daten speichern und verarbeiten, entspricht nicht den gesetzlichen Vorgaben. Dasselbe gilt für Formulierungen wie „Mit dem Absenden des Formulars erklären Sie sich mit der Erfassung Ihrer Daten einverstanden“ ohne die Möglichkeit einer aktiven Einwilligung vor dem Absenden des Formulars.

Natürlich müssen Sie über die Datenerfassung auch in Ihrer Datenschutzerklärung informieren. Falls Sie mit Diensten Dritter, z. B. für den Versand eines Newsletters, arbeiten, ist auch die Angabe von deren Namen, Adressen und ein Link zu deren Datenschutzerklärung notwendig. Vermeiden Sie die Speicherung und Verarbeitung auf externen Servern und verzichten Sie vor allem auf Anbieter außerhalb der EU.

DSGVO-konforme Dienste / Plugins

Überprüfen Sie jeweils, ob und welche Daten gesammelt sowie wo und von wem sie gespeichert und verarbeitet werden. Passen Sie die Einstellungen von Plugins DSGVO-konform an. Binden Sie keine Dienste aus Nicht-EU-Ländern in Ihre Website ein und klären Sie Ihre Besucher detailiert über die Datenerfassung auf.

SEO

Wenn Sie eine professionelle Website erstellen und veröffentlichen, möchten Sie natürlich , dass diese von den Suchmaschinen indexiert, möglichst weit vorne gelistet und von potentiellen Interessenten gefunden wird. Neben technischen Faktoren spielt dafür auch die Optimierung der Inhalte eine Rolle.

„Suchmaschinen werden Ihre Website lieben, denn MyWebsite ist bereits für hohe Sichtbarkeit optimiert und auch schnelle Ladezeiten sind garantiert. Mit hilfreichen Tools wird Suchmaschinenoptimierung (SEO) zum Kinderspiel.“

Quelle: IONOS

Ein SEO-Plugin ist dabei sehr hilfreich. Allerdings erledigt dieses seine Aufgabe nicht ohne Ihr Zutun. So sollte Ihre professionelle Website aussagekräftige Titel und ansprechende Einleitungen, die auch als Browser-Snippet angezeigt werden (können), enthalten. Wichtig ist ebenfalls ein zum Inhalt passendes Schlüsselwort (keyword, keyphrase), das sofort erkennen lässt, um was es geht und das sowohl im Titel, in weiteren Überschriften, mehrfach im Text als auch in den ALT-Texten (s. u.) der Abbildungen erscheint. Gliedern Sie Ihre Texte durch Zwischenüberschriften und unterteilen Sie sie in relativ kurze Absätze.

Seien Sie nett zu Suchmaschinen

Sie schreiben zwar für Menschen, aber ohne Suchmaschinen wird niemand Ihre Website finden.
Nutzen Sie aussagekräftige Titel und Schlüsselwörter. Optimieren Sie Ihre Bilder und versehen Sie sie mit ALT-Texten. Überprüfen Sie Ihre Seiten mittels eines SEO-Plugins. Versuchen Sie dessen Verbesserungsvorschläge, soweit möglich und für Ihren Text sinnvoll, umzusetzen.

Bilder

Gerade Abbildungen haben einen großen Einfluss auf die Performance sowie den Gesamteindruck Ihres Internetauftritts. Jedoch bringen vor allem Fotos ungeheure Datenmengen mit, was sich negativ auf die Ladezeit auswirkt. Darüber hinaus ist ihre Originalgröße (Breite, Höhe) für eine professionelle Website nicht ideal. Infolgedessen laden Sie Ihre Bilder nicht einfach – wie von den Anbietern angedeutet – im Original hoch. Obwohl bei den Vorlagen oft angegeben ist, dass die Bilder beim Hochladen automatisch optimiert werden, verändert das die Datenmenge nur unzureichend.

Achten Sie zunächst auf das Format der Abbildungen. Bei Fotos verwenden Sie am besten das jp(e)g-, für Grafiken (insbesondere mit Schrift) das png-Format. Dann schauen Sie in den Einstellungen Ihrer Vorlage nach, welche Standardgrößen vorgegeben sind. Für eine professionelle Website verwenden Sie das größte aufgeführte Maß. Denn einerseits verringert eine im Voraus vorgenommene, rein optische Verkleinerung (geringere Breite / Höhe) die Datenmenge kaum, sondern kann sie u. U. sogar erhöhen. Andereseits resultiert daraus besonders auf Geräten mit Retina-Display (Apple) oder großen, sehr hoch auflösenden Bildschirmen eine unscharfen Darstellung.

Anschließend passen Sie Ihre Bilder in einem Fotobearbeitungs-Programm an das geeignete Maß an. Danach komprimieren Sie die fertigen Bilder im Browser z. B. bei › tinypng, um die Datenmenge deutlich zu reduzieren, ohne die Qualität der Bilder merkbar zu beeinflussen. Die so optimierten Bilder können Sie nun hochladen und in ihre professionelle Website einfügen sowie gegebenenfalls dort dann prozentual verkleinern. Versehen Sie jedes Bild nicht nur mit einer Bildunterschrift und dem Hinweis auf den Rechteinhaber (s. o.), sondern fügen Sie auch einen ALT-(Alternativ-)Text hinzu, wenn Sie Ihre professionelle Website erstellen.

Zwar ist der ALT-Text für Besucher nur sichtbar, falls das Bild nicht angezeigt werden sollte, für Suchmaschinen ist er jedoch von entscheidender Bedeutung. Denn die Webcrawler können keine Bilder betrachten, sondern nur Text lesen. Die Bild-URL sagt ihnen folglich nur, das dort ein Bild ist, aber nicht welchen Bezug es zum Inhalt der Seite hat. Dieses „Nichtwissen“ hat negative Auswirkungen auf die SEO-Bewertung durch die Suchmaschinen und besonders bei neuen, kleineren oder weniger besuchten Seiten auf das Ranking. Deshalb sollte im ALT-Text immer kurz beschrieben sein, was auf einer Abbildung zu sehen ist.

Professionelle Website erstellen - Vergleich der Methoden
Ein professionelle Website erstellen – Vergleich der Methoden

Professionelle Website erstellen – Zusammenfassung

Was ist also dran an der Aussage „In drei Schritten zur eigenen, professionellen Website“ – ohne Vorkenntnisse. Sind Webdesigner für das Erstellen professioneller Websites heutzutage wirklich überflüssig?

Handelt es sich deshalb bei den Versprechungen der Anbieter von vorprogrammierten Vorlagen, dass jeder eine professionelle Website erstellen kann, um leere Werbeaussagen oder gar um Betrug? Das nun auch wieder nicht. Die Wahrheit ist nur nicht auf den ersten Blick, das heißt auf den Angebotsseiten ohne Weiteres erkennbar.

Sobald Sie sich tiefergehend mit den Angeboten beschäftigen, die Details sowie die Vergleichstabellen der unterschiedlichen Preisklassen genau lesen und sich durch FAQs sowie diverse Links klicken, landen Sie irgendwann auf einer Seite mit Hintergrundinformationen.

Dort erfahren Sie, › unter welchen Voraussetzungen eine wirklich professionelle Website erstellt werden kann, dass sie auch bei diesen Anbietern Ihren Preis hat und dass es eben doch nicht so ganz ohne gewisse Fachkenntnisse und/oder fachliche Hilfe geht. Anders gesagt eignen sich diese Vorlagen allerhöchstens für ein erstes (am besten nicht öffentliches) Herantasten an das Thema, aber nicht für eine, nach allen Regeln der Kunst erstellte professionelle Website.

Natürlich können Sie theoretisch auch „als Hobby“ eine professionelle Website erstellen. Wählen Sie, wenn Sie Erfolg haben wollen, jedoch nicht nur einfach das günstigste Hosting-Angebot. Außerdem benötigen Sie viel Zeit, denn Sie müssen bereit sein, sich zumindest HTML- und CSS-Grundkenntnisse anzueignen und die Grundlagen des modernen (Web-)Designs, der Fotobearbeitung, Texterstellung, etc. zu erlernen. Vor allem aber müssen Sie sich durch die unterschiedlichen gesetzlichen Vorgaben durcharbeiten und diese anschließend auch umsetzen.

Darüber hinaus ist jedem Laien zu empfehlen, sich vorher von einem (unabhängigen) Webdesigner zumindest beraten zu lassen und/oder das Ergebnis überprüfen zu lassen, bevor die Website online geht. Allerdings gibt es inzwischen leider auch in meiner Branche „Profis“, die nur noch oder überwiegend mit Vorlagen arbeiten. Wenden Sie sich an einen Dienstleister, der keine vorgefertigten „Modelle“ anbietet, sondern wirklich individuelle Websites erstellen kann und Kenntnisse in allen dafür notwendigen Bereichen hat.

Fazit

Bemerkenswert ist, dass selbst bei den Anbietern bei genauerem Lesen nicht mehr die Rede davon ist, dass jeder im Handumdrehen ohne jegliche Vorkenntnisse und für kleines Geld eine professionelle Website erstellen kann. Nachdem Sie diesen Beitrag gelesen haben, dürften Sie eigentlich ebenfalls zu der Erkenntnis gelangen – nein, der Beruf des Webdesigners ist noch nicht vom Aussterben bedroht. Sich als zukünftiger Website-Betreiber von (Hoster-unabhängigen) echten Fachleuten beraten zu lassen, kann vor späterem Ärger bewahren.

Der in diesem Beitrag als Beispiel für viele ähnliche Unternehmen genannte Anbieter IONOS fasst es so zusammen:

  1. Mit einem entsprechenden finanziellen Budget spart man Zeit und benötigt weniger Know-how;
  2. Mit viel eigenem Knowhow und dem entsprechenden finanziellen Budget spart man Zeit;
  3. Mit wenig Know-how und geringem finanziellem Budget muss man viel Zeit investieren;

Grafiken: eb | › Externe Verlinkungen: Dieser Beitrag enthält keine Affiliate-/Partner-Links.

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